07.12.2011: Österreichische Volksbanken und Hypobanken über Bilanz Transfer erreichbar
Seit 5. Dezember sind alle Volks- und Hypothekenbanken sowie einige Privatbanken - z.B. Schöllerbank oder Bankhaus Carl Spängler&Co. - an den elektronischen Bilanz Transfer angebunden. Wirtschaftstreuhänder und Bilanzbuchhalter können Jahresabschlussdaten (Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen und freie Anhänge) somit auch an diese Institute automatisiert übermitteln. Die Liste aller teilnehmenden Banken (http://www.oekb.at/bilanz-transfer/blz) enthält bereits 380 Bankleitzahlen.
30.09.2011: Elektronischer Bilanz Transfer an BAWAG P.S.K. möglich
Wieder hat sich eine Bank entschlossen, von den Vorteilen des elektronischen Bilanz Transfers zu profitieren. Ab sofort können Wirtschaftstreuhänder und Bilanzbuchhalter die Jahresabschlussdaten ihrer Klienten über den elektronischen Bilanz Transfer auch an die BAWAG P.S.K. senden.
Eine vollständige Auflistung aller erreichbaren Institute steht unter www.oekb.at/bilanztransfer/blz zur Verfügung.
Ein Artikel des Softwareherstellers BMD („Senden Sie schon oder drucken Sie noch?“) sowie ein Beitrag zum Bilanz Transfer im KWT-Magazin update fassen weitere neue Entwicklungen zusammen.
Die Artikel finden Sie bei den Publikationen zum Thema Bilanz Transfer.
10.06.2011: Aktualisierte Nutzungsbedingungen
Die Nutzungsbedingungen zum Bilanz Transfer System stehen ab sofort in einer neuen Fassung zur Verfügung. In der aktuellen Version wurden Anregungen der Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) umgesetzt. Die Änderungen dienen der besseren Strukturierung des Dokumentes sowie einer noch klareren Regelung der Haftung. Unter anderem wird nun im Kapital VIII Haftung auf die Allgemeinen Auftragsbedingungen der KWT verwiesen.
Hier finden Sie die Nutzungsbedingungen zum Bilanz Transfer System.
04.05.2011: Aktuelle Informationen und Tipps aus der Praxis
Unter dem Titel "Elektronischer Bilanz Transfer - Ein neuer Weg als Erfolgsfaktor für Bonitätsanalyse und Förderwesen" veranstaltet die OeKB gemeinsam mit den am Bilanz Transfer teilnehmenden Banken einen Informationsnachmittag. Am 24. Mai 2011 finden ab 14 Uhr im Reitersaal der OeKB Kurzvorträge zum Thema Bilanz Transfer statt. Funktionen und Vorteile werden genauso ausführlich behandelt wie praktische Tipps zur Nutzung des elektronischen Bilanz Transfers.
Die Förderbank Austria Wirtschaftsservice (aws) präsentiert neue Förderrichtlinien und Beispiele wie Unternehmen, deren Daten über Bilanz Transfer übermittelt werden, profitieren können. Anschließend an die Vorträge zeigen die Bilanzsoftwarehersteller BMD, DVO, Igel und RZL vor Ort, wie einfach der Bilanzdaten-Transfer in ihrer Software als integrierte Funktion genutzt werden kann.
Hier finden Sie Einladung und Programm zur Veranstaltung.
19.11.2010: Elektronischer Bilanz Transfer ab 01.12.2010 auch an Raiffeisen möglich
Ab 1. Dezember 2010 kann neben UniCredit Bank Austria, Erste Bank, Sparkassen und der Förderbank AWS auch ein Großteil der Raiffeisenbanken über Bilanz Transfer erreicht werden. In einem ersten Schritt nehmen die Raiffeisenbanken aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Vorarlberg teil.
Auch die Anzahl der Anbieter von Bilanzierungssoftware mit integrierter Schnittstelle zum Bilanz Transfer hat sich erhöht. Derzeit wird die Übermittlung von Jahresabschlussdaten an das Bilanz Transfer System von folgenden Herstellern unterstützt: BMD, DVO, Igel, RZL, Schweighofer.
10.05.2010: AWS ab sofort über Bilanz Transfer erreichbar
Seit Anfang Mai ist nun wie geplant auch die Förderbank aws - Austria Wirtschaftsservice an das Bilanz Transfer System angebunden. Wirtschaftstreuhänder und Bilanzbuchhalter können damit Jahresabschlussdaten auch an diese Bank elektronisch übermitteln. Die Klienten profitieren durch eine schnellere Bearbeitung, da Förderanträge bei elektronischer Übermittlung der Jahresabschlüsse rascher geprüft werden können.
28.04.2010: Umfrage - Zeitersparnis und Analyserückmeldung als größte Vorteile
Eine aktuelle Umfrage unter den ca. 200 registrierten Wirtschaftstreuhändern und Bilanzbuchhaltern hat gezeigt, dass die Analyse-Rückmeldung der Banken, die Kennzahlen und Informationen zur Bonitätseinstufung des Unternehmens enthält, als wichtigster Vorteil gesehen wird. Auch den verminderten Zeitaufwand bei der elektronischen Übermittlung der Bilanzdaten sehen viele als großen Mehrwert.
Als weiterer Punkt wurde erhoben wie hoch der Zeitaufwand für die erste Übermittlung war. Der überwiegende Teil der Befragten (50%) gab an, dieser einmalige Aufwand lag zwischen 15 und 30 Minuten. Rund 20% geben weniger als 15 Minuten und ca. 30% mehr als 30 Minuten Zeitaufwand an.
30.11.2009: Teilnahme von aws und Raiffeisen ab 2010 fix
Die Förderbank austria wirtschaftsservice (aws) sowie der überwiegende Teil des Raiffeisensektors haben ihre Teilnahme am Bilanz Transfer für 2010 fix zugesagt. Ab dem nächsten Jahr können somit auch diese Institute Bilanzen und die entsprechende Bonitätsanalyse elektronisch empfangen bzw. versenden, wodurch ein neuerlicher Anstieg des Interesses bei Wirtschaftstreuhändern und Bilanzbuchhaltern zur Teilnahme am System zu erwarten ist.
Herr Mag. Hammerschmied, Vizepräsident der Vereinigung österreichischer Wirtschaftstreuhänder, bezeichnet in seinem aktuellen Beitrag in "Der Wirtschaftstreuhänder" den elektronischen Bilanz Transfer bereits heute als „Meilenstein in der Kommunikation zwischen Bank und ihren Kunden“. Hier finden Sie den vollständigen Artikel von Mag. Hammerschmied.