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11.02.2010

  Rückgabefrist für Emissionszertifikate endet am 30. April 

Bis Ende April können Unternehmen, denen zur Abdeckung ihres CO2-Ausstoßes im Jahr 2009 Zertifikate fehlen, noch nachkaufen.

Am 30. April 2010 läuft die Frist für die Rückgabe der Emissionszertifikate zur Abdeckung des CO2-Ausstoßes von Unternehmen für das Jahr 2009 ab. Fehlende Zertifikate können bis zu diesem Tag noch zugekauft werden. Wolfgang Aubrunner, Leiter der Energiemarkt Services, warnt Unternehmen vor den möglichen Geldbußen im Falle einer Unterdeckung: „Wer säumig ist, muss mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Das Lebensministerium kann in diesem Fall Sanktionszahlungen von 100 Euro pro fehlende Tonne Kohlenstoffdioxidäquivalent einheben. Zusätzlich müssen die Zertifikate natürlich zum aktuellen Marktpreis angeschafft und eingelöst werden.“

OeKB unterstützt bei der Anschaffung fehlender Zertifikate

Unternehmen, denen Zertifikate fehlen, unterstützt die OeKB mit ihrer Dienstleistung zur Beschaffung gerne. Die CO2 Emissionshandel Services der OeKB Gruppe sind eine attraktive und kostengünstige Möglichkeit, fehlende CO2- Emissionsberechtigungen zu kaufen oder auch überschüssige Zertifikate zu verkaufen.

CO2 Zertifikatehandel - ein Thema für viele Branchen

Wie die aktuelle Kundenstruktur der CO2 Emissionshandel Services zeigt, betrifft der CO2 Zertifikatehandel nicht mehr nur die Stahlindustrie. Nachdem im Vorjahr wieder einige Neukunden gewonnen wurden, betreut die OeKB Gruppe unter anderem Unternehmen aus den Branchen Pharma, Papier-, Ziegel- und Zementindustrie sowie Hersteller von Medizinprodukten.


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