Exklusiv für KMU bietet der Exportfonds günstige, revolvierende Betriebsmittelkredite, die sich Ihren Bedürfnissen bei Ausfuhrgeschäften anpassen. Bis zu 30 % Ihres jährlichen Exportumsatzes können so finanziert werden. Bei Tourismusbetrieben ist eine Finanzierung von maximal 14 % des jährlichen Exportumsatzes möglich.

Ihre Situation

Sie haben ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) und exportieren Waren und/oder Dienstleistungen. Ihr Betrieb entspricht der EU-Definition von KMU:

  • weniger als 250 Beschäftigte (Vollzeit, ohne Lehrlinge) und
  • entweder einen Umsatz von höchstens 50 Mio. Euro oder eine Bilanzsumme von höchstens 43 Mio. Euro
  • Beteiligung eines Großunternehmens mit höchstens 25 %

Um Ihre Exportaufträge und Exportforderungen zu finanzieren und Ihre Liquidität zu erhöhen, brauchen Sie einen ebenso günstigen wie flexiblen Kredit.

Unser Angebot: Finanzieren mit dem
Exportfonds-Kredit

Als Partner Ihrer Hausbank stellt der Exportfonds Betriebsmittelkredite von bis zu 30 % des jährlichen Exportumsatzes zur Verfügung. Damit Sie den Kredit ausnützen können, müssen Sie über entsprechende Exportaufträge und/oder Exportforderungen verfügen.

Der Exportumsatz bezieht sich auf:

  • Ihre Warenlieferungen ins Ausland
  • Ihre Dienstleistungen für ausländische Abnehmer wie beispielsweise Engineering, IT-Leistungen, Architektur- und Planungsleistungen und Ähnliches
  • Dienstleistungen an ausländische Touristinnen und Touristen, Incoming-Tourismus (Hotels, Reisebüro und Ähnliche)

Fokus auf der inländischen Wertschöpfung

Abhängig von der österreichischen Wertschöpfung und Ihrer Bonität kann der Exportfonds Ihrer Hausbank bis zu 80 % des Kreditrisikos abnehmen.

Voraussetzung für einen Exportfonds-Kredit mit Risikoübernahme ist eine österreichische Wertschöpfung von mindestens 25 %. Berücksichtigt wird dabei insbesondere der Rohertrag im Verhältnis zu Umsatz und die Beschäftigtenzahl. Rohstoffe und Grundmaterialien, die im Inland weder gewonnen noch erzeugt werden, zählen nicht zum Auslandsanteil.

Bei einem Auslandsanteil von 75 % und mehr ist eine günstige Finanzierung mit einem Exportfonds-Kredit möglich, das Kreditrisiko bleibt jedoch bei Ihrer Hausbank.

Ihre Vorteile

Günstige Finanzierung

Der Zinssatz ist niedrig. Es gibt keine Bearbeitungs- oder Bereitstellungsgebühr seitens des Exportfonds.

Hohe Flexibilität

Der revolvierende Exportfonds-Kredit kann über Jahre bestehen und flexibel ausgenützt werden.

Liquiditätssicherung

Der Exportfonds-Kredit wirkt nachhaltig als Liquiditätsreserve.

Unbürokratische Abwicklung

Mit Ihrer Hausbank wickeln wir Ihren Exportfonds-Kredit rasch und unbürokratisch ab.

Die Kosten

Zinssatz 0,95 % p.a. (Stand 1. Jänner 2018, seit April 2016 unverändert)
 

Es fallen keine Wechselgebühren oder sonstigen Entgelte des Exportfonds an.

Ihr Weg zum Betriebsmittelkredit des
Exportfonds

  1. Sie reichen Ihren Antrag über Ihre Hausbank ein, die alles Weitere für Sie regelt.
  2. Wir prüfen die Unterlagen und legen Sie dem Beirat vor.
  3. Nach positiver Begutachtung durch den Beitrat erhält Ihre Hausbank die Zusage und den Sichtwechsel.
  4. Sobald der Wechsel unterschrieben und verbürgt ist, können Sie Ihren Kredit in Anspruch nehmen.

Unterlagen für den Exportfonds-Kredit

Bitte reichen Sie diese beiden Formulare ausgefüllt bei Ihrer Hausbank ein und legen Sie folgende Unterlagen bei:

  • Jahresabschlüsse der letzten zwei Geschäftsjahre
  • Aktuelle IST-Ziffern

Günstige Kredite für KMU

Laden Sie sich unsere Broschüre „Günstige Kredite für KMU“ herunter. Darin sind alle wesentlichen Informationen zum Exportfonds-Kredit, dem Betriebsmittelkredit für KMU, übersichtlich zusammengefasst.
Jetzt herunterladen!

Noch Fragen?

Wenn Sie detailliertere Auskünfte oder eine individuelle Beratung wünschen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Österreichischer Exportfonds
T +43 1 7126151-2948
exportfonds@exportfonds.at

Ihre Hausbank als Partner

Fragen Sie bei Ihrer Hausbank nach dem Exportfonds-Kredit!